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Suchbegriff: US Dollar

Hyundai Motor meldete einen unerwartet starken Rückgang des Betriebsgewinns um 40 % im vierten Quartal, was den dritten Rückgang in Folge bedeutet. Hauptursache dafür sind die US-Zölle auf importierte Fahrzeuge. Der südkoreanische Automobilhersteller führte die schlechten Ergebnisse auf die Zölle der Trump-Regierung und die schwierigen Marktbedingungen zurück, prognostizierte jedoch für 2026 eine Verbesserung der Verkaufszahlen und Gewinnmargen durch höhere Lieferzahlen und den Verkauf von Fahrzeugen der Oberklasse.
Die Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate hat USDU, die erste regulierte, durch den US-Dollar gedeckte Stablecoin des Landes, die von Universal Digital ausgegeben wird, genehmigt. Diese wegweisende Genehmigung gemäß der Payment Token Services Regulation (PTSR) etabliert USDU als einzige konforme USD-Stablecoin für den institutionellen Gebrauch in den Vereinigten Arabischen Emiraten und markiert einen bedeutenden Fortschritt im regulierten digitalen Finanzökosystem des Landes.
Die US-Notenbank hat die Zinssätze unverändert bei 3,5 bis 3,75 % belassen und dies mit der anhaltenden Inflation und der Stabilität des Arbeitsmarktes begründet. Während die Märkte gelassen reagierten, schwächt sich der Dollar trotz höherer US-Zinsen gegenüber dem Euro weiter ab. Fed-Chef Powell deutete keine baldigen Zinssenkungen an, während Ökonomen mit möglichen Senkungen im Laufe des Jahres rechnen. Der Artikel befasst sich auch mit den politischen Spannungen im Zusammenhang mit der Kritik von Präsident Trump an der Fed und einem Verfahren vor dem Obersten Gerichtshof, an dem Fed-Direktorin Lisa Cook beteiligt ist.
Der DAX eröffnete schwächer, da sich die Anleger auf die Unternehmensgewinne konzentrierten. Die SAP-Aktie zog den Index aufgrund des schwächeren Wachstums im Cloud-Bereich nach unten. Die US-Notenbank hielt die Zinsen wie erwartet unverändert, was dem Markt wenig Impulse verlieh. Gold setzte seine Rekordrally fort und erreichte über 5.500 US-Dollar pro Unze, während die Märkte auf wichtige Gewinnmeldungen von Apple und anderen US-Unternehmen warten.
Der Goldpreis ist auf über 5500 US-Dollar pro Feinunze gestiegen und hat damit seit Mitte Januar einen Anstieg von 20 % und seit Ende 2025 eine Wertsteigerung von 29 % verzeichnet. Auch Silber und Kupfer erreichten Rekordwerte, wobei Silber seit Jahresbeginn um 65 % gestiegen ist. Der Anstieg wird durch globale Konflikte, politische Spannungen, Käufe der Zentralbanken Chinas und Indiens sowie Sorgen um die Staatsverschuldung angetrieben, wodurch Edelmetalle zu begehrten sicheren Anlagen werden.
Der DAX dürfte schwächer eröffnen, da sich die Anleger auf die gemischten Gewinnmeldungen großer US-Technologieunternehmen und die Entscheidung der US-Notenbank konzentrieren, die Leitzinsen unverändert zu lassen. Microsoft verzeichnete starke Cloud-Umsätze, aber hohe Investitionskosten, Tesla musste einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen, während Meta mit KI-Investitionen und Umsatzwachstum beeindruckte. Die Deutsche Bank meldete trotz laufender Ermittlungen Rekordgewinne. Die Finanzmärkte bleiben angesichts der Sorgen um KI-Blasenrisiken und mögliche Marktkorrekturen vorsichtig.
Die US-Notenbank hat ihre Haltung geändert und erwägt nun nicht mehr Zinssenkungen, sondern die Beibehaltung der aktuellen Zinssätze, bis sich die wirtschaftlichen Bedingungen ändern. Als Gründe dafür nennt sie das starke Wirtschaftswachstum, den soliden Konsum und Inflationssorgen. Trotz der starken Wirtschaftsleistung der USA hat der Dollar an Wert verloren, was Analysten auf die politische Unsicherheit und Absicherungsmaßnahmen gegen die politischen Risiken der Trump-Regierung zurückführen. Die Reaktion des Marktes fiel verhalten aus, da die Haltung der Fed angesichts der robusten Wirtschaftslage allgemein erwartet worden war.
ABB meldete starke Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 mit einem Anstieg der Auftragseingänge um 32 % auf 10,32 Mrd. US-Dollar, einem Umsatzwachstum von 9 % auf 9,05 Mrd. US-Dollar und einem Anstieg des Nettogewinns um 29 % auf 1,27 Mrd. US-Dollar. Das Unternehmen übertraf die Erwartungen der Analysten, erhöhte seine Dividende auf 0,94 Rappen und kündigte ein neues Aktienrückkaufprogramm an. ABB erwartet für das Gesamtjahr 2026 ein anhaltendes Wachstum von 6 bis 9 % bei verbesserten Margen.
Der Silberpreis ist im vergangenen Jahr um 270 % gestiegen und hat damit das Wachstum von Gold um 65 % deutlich übertroffen. Grund dafür sind die starke industrielle Nachfrage aufgrund des Ausbaus der Solarenergie, begrenzte Produktionskapazitäten und sein Status als sicherer Hafen in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten. Analysten weisen zwar darauf hin, dass der Preisanstieg eher auf strukturelle Versorgungsengpässe als auf Spekulationen zurückzuführen ist, doch angesichts des aktuellen Gold-Silber-Verhältnisses bestehen Bedenken hinsichtlich einer möglichen Überbewertung.
Gold erreichte 2025 mit weltweit 5.002 Tonnen einen Rekordbedarf, was zu einem Preisanstieg von 65 % führte – dem stärksten seit 1979. Investoren strömen angesichts der Dollarschwäche, geopolitischer Spannungen und Inflationssorgen zu Gold als sicherer Hafen. Asiatische Investoren führten das Nachfragewachstum an, während die Zentralbanken weiterhin aggressiv Gold akkumulierten, wobei Polen der größte Käufer war. Der Trend setzt sich bis ins Jahr 2026 fort, wobei Gold die Marke von 5.500 US-Dollar durchbricht.

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